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JVG-N-Hof
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Kooperation Grundschule - Gymnasium

Der Anfang an einer neuen Schule, noch dazu einer so großen wie dem JVG, ist für einen Zehnjährigen ein großer Schritt, der in der Regel mit Neugierde, gelegentlich jedoch auch mit Bedenken verbunden ist. Damit wir den Kindern den Weg noch besser bereiten können, hat das JVG im Schuljahr 2006/07 die Kooperation mit den Grundschulen in unserem Einzugsbereich institutionalisiert. Ansprechpartnerin für die Zusammenarbeit Gymnasium/Grundschule ist Simone Kreidler.

 

Die Kooperation gliedert sich in zwei Bereiche:

 

Überprüfung

Zwischen November und Januar treffen sich die Kolleg/innen aus den Grundschulen und die  Kolleg/innen des JVG, die aktuell 5. Klassen unterrichten, zum Austausch und zur Diskussion am JVG. Ziel des Gesprächs ist es, den Kindern den Übergang zu erleichtern. Deshalb wird jedes Jahr überprüft, wie die fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen vom Ende der 4. Klasse mit denen zu Beginn der 5. Klasse am geschicktesten verzahnt und so leicht weiterentwickelt werden können.  Abgesehen davon bleibt Raum und Zeit, sich über Schüler/innen auszutauschen.

Hospitation

Das JVG bietet darüberhinaus den Grundschulen im Januar oder Februar zwei Wochen lang Nachmittagsstunden zur Hospitation an, die von allen am Gymnasium Interessierten besucht werden. Damit die Kinder gleich einen lebensnahen Eindruck vom JVG gewinnen können, finden diese Hospitationen während des normalen Schulbetriebs statt.

Daneben stehen weitere informelle und individuelle Kooperationen zwischen verschiedenen Kolleg/innen aus den Grundschulen und dem JVG. Es besteht die Möglichkeit zur gegenseitigen Hospitation, die auch angenommen wird. So können die Lehrer/innen unserer Schule einen direkten Eindruck gewinnen, wo Schüler/innen am Ende von Klasse 4 stehen. Außerdem  bieten wir Schnupperunterricht an Grundschulen an. Fachberater der Grundschulen haben auch schon am JVG eine Fortbildung zum Thema Unterichtsmethodik durchgeführt und damit aufgezeigt, was wir bei den Fünft-Klässlern an Unterrichts- und Sozialformen als bekannt voraussetzen können.

 

Die Kooperation wird von allen Beteiligten insgesamt sehr positiv beurteilt. Sie hilft uns Lehrer/innen am JVG, die Kinder tatsächlich dort abzuholen, wo sie am Ende der vierten Klasse stehen. Die Grundschulkolleg/innen erfahren, welche Lehrwerke wir verwenden, welche Begrifflichkeiten eine Rolle spielen, und bekommen darüber hinaus eine Rückmeldung, ob sie mit ihren Empfehlungen ans Gymnasium "richtig lagen". Die Viertklässler, die bei uns hospitieren, sehen, dass es bei uns Spannendes zu lernen gibt, dass es in unserer im Vergleich zur Grundschule viel größeren Schule auch ganz normal zugeht und alles in sicheren Bahnen läuft. Das nimmt einige Ängste und weckt Erwartungen.

 

Die interessierten Viertklässler und ihre Eltern erhalten jedes Jahr im März die Möglichkeit, sich bei einem Tag der offenen Tür einen authentischen Einblick in den Schulalltag am JVG zu verschaffen.

 

...aus der Einladung im November 2013:

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

erinnern Sie sich noch an Ihren Wunschtermin für das nächsteTreffen der Grundschul- und Gymnasiallehrer? Sie hatten den Nikolaustag angepeilt, deshalb sind Sie am Mittwoch, 11. Dezember 2013, von 15.30 bis etwa 17 Uhr herzlich zu einem Treffen im üblichen Rahmen eingeladen (Johann-Vanotti-Gymnasium Ehingen, Raum N 121 (Neubau, Parterre links)).

Wir werden sicher wieder an das anknüpfen, was wir bei den vergangenen Treffen andiskutiert haben; zudem möchten wir die Themen Heterogenität und Kompetenzorientierung ins Blickfeld rücken:

- Wie wird Umgang mit Heterogenität an der Grundschule praktisch umgesetzt?

- Wie wird an den Grundschulen kompetenzorientiert unterrichtet?

- Mit welchen Kompetenzrastern wird gearbeitet? Nutzen und Grenzen der Arbeit mit Kompetenzrastern?

- Welche Feedbackmethoden sind etabliert?

 

Können Sie Ihre Materialien mitbringen oder mir noch besser vorab per Mail zuschicken, damit sie allen zur Verfügung gestellt werden können? Wären Sie bereit, bewährte Methoden ganz kurz vorzustellen? Das wäre sicher von großem Nutzen für alle Beteiligten! (Bitte lassen Sie mich das zur besseren Planung unseres Treffens vorab wissen).

Außerdem hoffen wir, dass wir die direkte Kooperation zwischen Kollegen des JVG und Ihrer Schule verstärken und erneuern können.

Welche Themen möchten Sie zusätzlich ins Gespräch bringen? Welche weiteren Informationen wünschen Sie bei unserem Treffen zu erhalten? Bitte teilen Sie mir das gleich bei Ihrer Anmeldung mit!

Melden Sie sich für unser Treffen bitte bis zum 25. November 2013, am besten per E-Mail, sonst über unser Sekretariat per Fax oder telefonisch an.

Wir freuen uns auf unsere nächsten Begegnungen!

 

Mit besten Grüßen aus dem heute so trüben Ehingen

Simone Kreidler

 



Autor: reut -- 03.02.2016; 17:46:42 Uhr



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