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COACHING4FUTURE in Ehingen: Gymnasiasten reisen in die MINT-Welt

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Von wegen einsam und monoton: Das Programm COACHING4FUTURE räumt mit Vorurteilen gegenüber MINT-Berufen auf und zeigt, wie Jugendliche über naturwissenschaftlich-technische Ausbildungs- und Studienwege aktiv an der Gestaltung unseres Alltags mitwirken können. Bei ihrem Besuch am Johann-Vanotti-Gymnasium in Ehingen vermittelten zwei junge MINT-Akademiker am 26. Januar 2017 im Rahmen des Unterrichts mit einem multimedialen Vortrag und anschaulichen Technik-Beispielen, welche Berufe hinter zukunftsweisenden Entwicklungen stecken.

 

 

Ehingen (Donau) – Technische Neuerungen tragen dazu bei, unseren Alltag immer weiter zu verbessern: So könnten uns autonome Fahrzeuge schon bald entspannt und sicher ans Ziel bringen, während Patienten etwa von „Augmented Reality“-Brillen profitieren, die wichtige Informationen für den Verlauf einer Operation direkt ins Sichtfeld des Arztes einblenden. Was diese und andere Erfindungen mit der Berufswahl von Schülerinnen und Schülern aus Ehingen zu tun haben, zeigten die MINT-Experten des Programms COACHING4FUTURE am Donnerstag, 26. Januar, am Johann-Vanotti-Gymnasium.

 

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Vom künstlichen Hüftgelenk bis zum Nanotape – mit Hightech zum Anfassen und einer lebensnahen Multimedia-Präsentation im Gepäck, nahmen sie die Mädchen und Jungen der 10. Klassen mit auf eine Reise in die Welt von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT). Auf diese Weise werden Berufe aus den naturwissenschaftlichtechnischen Disziplinen durch das gemeinsame Angebot der Baden-Württemberg Stiftung und des Arbeitgeberverbands Südwestmetall in Kooperation mit der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit jugendgerecht und anschaulich vorgestellt. Denn nach wie vor ergreifen zu wenige Jugendliche eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich, häufig aufgrund von Vorurteilen und mangelndem Hintergrundwissen über technische Berufe. Was leisten Medizintechniker bei der Entwicklung moderner Prothesen? Und welche Rolle spielen Umweltingenieure bei der Vernetzung eines „Smart House“?

 

Mit einer Mischung aus Wissenschaft und Unterhaltung, kleinen Experimenten sowie Exponaten zum Ausprobieren zeigte das Programm, welche vielseitigen Berufsbilder sich hinter technischen Innovationen verbergen und welche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten es in diesem Bereich gibt. Am Puls der Zeit und auf Augenhöhe mit den Schülern gaben Geowissenschaftlerin Tatiana Kalytta und Geologe Philipp Maicher einen praxisnahen Überblick zu aktuellen sowie zukünftigen Hightech-Lösungen und Produktionsverfahren aus der MINT-Welt. Dabei entschieden die Jugendlichen selbst, welche der Themenbereiche – Mobilität, Wohnen, Gesundheit, Arbeit, Lifestyle und Umweltschutz – im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen sollen.

 

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Autor: reut -- 01.02.2017; 18:00:24 Uhr



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